Wildbienen – bedrohte Einzelgänger

Wildbienen sind eine Besonderheit.

Im Gegensatz zu den Honigbienen sind sie mehrheitlich Einzelgänger. Zu ihnen gehören Sandbienen, Pelzbienen oder auch die Mauerbiene. Auch unsere Hummeln gehören zu den Wildbienen, sie leben aber wie die Honigbienen auch sozial in Völkern.

Mittlerweile gehören von den insgesamt 561 Wildbienenarten mehr als die Hälfte zu den gefährdeten Arten, von denen 65 extrem selten und daher vom Aussterben bedroht sind

Um den Wildbienen zu helfen, könnt ihr in eurem Garten Nisthilfen an sonnigen und regensicheren Stellen einrichten.

Waagerecht aufgehängte Schilfhalme, Bambusstängel oder Holzscheiben mit Bohrungen mit einem Durchmesser von 3 bis 10 mm sind zum Nisten vieler Wildbienen sehr gut geeignet. Solche einfachen Nisthilfen sind auch eine wunderbare Gelegenheit, diese wunderschönen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Angst braucht man vor diesen fleißigen Helfern nicht zu haben. Sie sind sehr viel friedlicher als Honigbienen und stechen nur in allergrößter Not.

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