Ressortforschungsplan 2022

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) benötigt für die Umsetzung seiner politischen Ziele wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen und -hilfen. Dazu leistet die Ressortforschung des BMUV als Brücke zwischen Forschung und Bundespolitik einen wesentlichen Beitrag. Sie richtet sich an den Prioritäten und Zielsetzungen des Hauses aus.

Die Konkretisierung der einzelne FuE-Vorhaben wird jährlich durch den Ressortforschungsplan (bis 2014 Umweltforschungsplan/UFOPLAN) vorgenommen.

Der Ressortforschungsplan 2022 kann heruntergeladen oder schriftlich beim Bundesumweltministerium (Referat Z III 5, 11055 Berlin) angefordert werden.

Die jeweilige Vergabebehörde im Umweltbundesamt (UBA), Bundesamt für Naturschutz (BfN), Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) sowie in Einzelfällen das BMUV ist Ansprechpartner für Fragen, die sich auf die Forschungsvorhaben zum Ressortforschungsplan 2022 beziehen.

Umweltbundesamt (UBA),
Postfach 1406
06813 Dessau-Roßlau

Telefon: (0340) 2103 - 0 
Fax: (0340) 2104-2285

oder

Bundesamt für Naturschutz (BfN),
Konstantinstraße 110
53179 Bonn

Telefon: (0228) 8491 - 0
Fax: (0228) 8491 - 1019

oder

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS),
Postfach 10 01 49
38201 Salzgitter

Telefon: (030) 18333 - 0
Fax: (030) 18333 - 1885

oder

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE)
(Ehemals Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit [BfE])
10513 Berlin

Telefon: (030) 184321-0
Fax: (030) 184321-9005

Die Realisierung der geplanten Vorhaben erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. Die Aufnahme eines Vorhabens in den Ressortforschungsplan beziehungsweise seine Erwähnung in dieser Veröffentlichung bedeutet somit noch nicht, dass es auch im Laufe des Jahres zur Vergabe kommt.

Die Vergabe der Vorhaben erfolgt grundsätzlich im wettbewerblichen Verfahren. Dazu werden diese Projekte im Laufe des Jahres entweder öffentlich ausgeschrieben oder es wird ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb durchgeführt.

Die jeweiligen Vergabebehörden können bei Bedarf auch ein Interessenbekundungsverfahren durchführen, um zu ermitteln, ob Bewerber ein Eigeninteresse an Projekten haben. Die betreffenden Vorhaben werden gegebenenfalls auf den jeweiligen Internetseiten bekannt gegeben.

In Einzelfällen werden Vorhaben auch vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz selbst vergeben.

Bis März 2018 zählte auch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) zu den Vergabebehörden.