Referenzimplementierung eines prognostischen mesoskaligen Windfeldmodells für die Ausbreitungsrechnungen nach Anhang 3 der TA Luft zur Berücksichtigung von Geländeunebenheiten bei Steigerungen über 1:5

Luftreinhaltung, Lärmschutz, Umweltanforderungen an die Verkehrswende

Projektlaufzeit
07.2013 - 04.2018

Forschungskennzahl
3712 43 241

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz stellt sicher, dass die Errichtung von Anlagen keine Überschreitung von Immissionsgrenzwerten verursacht. Dies wird im Genehmigungsverfahren durch eine Immissionsprognose geprüft, deren Einzelheiten die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) regelt. Insbesondere fordert die TA Luft, bei der Immissionsprognose Geländeunebenheiten zu berücksichtigen, falls das Gelände in der Umgebung der Anlage große Höhenunterschiede aufweist.

Der Bericht stellt ein prognostisches Windfeldmodell vor, das für steiles Gelände erfolgreich nach der neuen Richtlinie VDI 3783 Blatt 7 evaluiert wurde. Damit wird ein Referenzmodell bereitgestellt, das auch bei Anlagenstandorten im Gebirge die zuverlässige Berechnung der Windfelder für die Immissionsprognose nach TA Luft erlaubt.

Weitere Informationen

https://www.bmuv.de/FB2224

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